• Der Espresso und seine Traditionen

  • Kaffee · Siebträger Kaffee Espresso Kaffeemaschine · 2016-08-11 · Crystal Chauncy
  • Der Espresso beruft sich auf seine weit über 100 Jahre Tradition. Er genießt auf allen Kontinenten dieser Erde ein sehr hohes Ansehen. In den vielen Jahren wurde er nicht nur getrunken, sondern auch akademisch und literarisch sehr oft aufgearbeitet. Daher wird es Zeit, die Espresso Kultur auf einer komprimierten Reise darzustellen. Der Ursprung liegt in Italien. Hier kommen nicht nur die Erfinder des Espresso her, sondern auch jene, die den Brühvorgang mit einer Siebträgermaschine später modifiziert haben.

    Das Nationalgetränk

     

    Mit neun Bar wird er durch die Maschine gedrückt, sodass der Espresso sein unvergänglichen Geschmack erhält. Es ist ja eigentlich egal, ob die Italiener dieses Getränk aus Nationalstolz heraus trinken, oder einfach nur weil es ihnen so gut schmeckt. In Italien gehört der Espresso schon lange zum guten Ton. Das ist wohl auch der Grund, warum er an jeder Straßenecke zu kaufen ist. Jedes Café, jede Eisdiele und jedes Restaurant bietet den Espresso sowohl als groß so wie wir ihn kennen, als auch als kleiner an. Die kleine Variante nennt sich dann Ristretto. Dieser enthält das gleiche Koffein nur auf ein Drittel der Größe eines normalen Espresso zusammengeschrumpft. Viele trinken ihn pur, doch gerade in anderen Ländern wird er oftmals mit Zucker gesüßt. Milch ist hier total verpönt und nimmt dem Espresso seinen einmaligen Geschmack.
     

     

    Kurze Infos zum Espresso


    Der normale Espresso wird aus 40 ml Wasser hergestellt. Je nach Anbieter, kommen darauf sieben oder bis zu 10 g Espressopulver. Danach braucht die Maschine neun Bar Druck, und circa 30 Sekunden, bis das Wasser, welches knapp unter dem Siedepunkt ist, durch die Siebträgermaschine durch gedrückt wurde.

    Der Laie erkennt einen guten Espresso an der Crema. Dabei handelt es sich um einen flaumigen braun - rötlichen und cremigen Schaum. Dieser befindet sich natürlich an der Oberfläche welche durch den Flaum komplett geschlossen sein sollte. Ist der Espresso komplett und richtig gut gelungen, nimmt dieser Schaum circa 10-30 % der eigentlichen Füllmenge ein.
     

  • Was kommt nicht gut bei der MPU an

  • Führerschein · Auto MPU Prüfung Führerschein Promille · 2016-08-11 · Crystal Chauncy
  • Es gibt unterschiedliche Gründe, warum jemand durch die MPU rasseln könnte. Fakt ist, jeder ist für sein eigenes Glück verantwortlich und wenn er zur MPU muss, dann auch aus gutem Grund. Bei dem einen ist es vielleicht mehrfach das zu schnelle Fahren, beim anderen hier und da ein Glas zu viel. Auch Drogen sind häufiger im Spiel, doch die hat einem niemand untergeschoben, jeder hat hier die eigene Verantwortung zu tragen. Wer jedoch gegen diese Gründe angeht, hat gute Chancen bei der MPU nicht durchzufallen.

    1. Märchen erzählen

    Leider kommt es viel zu oft vor, dass dem Gutachter, mit dem man ein inniges Gespräch führen muss, Märchen erzählt werden. Diese Menschen sind aber nicht grundlos sehr erfolgreich in ihrem Job. Sie ertappen jede Lüge und es gibt nichts was diese Herrschaften noch nicht gehört haben. Oft sind es nicht einmal Lügen, die man als boshaft oder hinterhältig bezeichnen kann. Natürlich möchte der Teilnehmer nur seine eigene Haut retten, um wieder Auto fahren zu können. Menschen die wegen Alkohol aufgefallen sind, nennen dabei oft viel zu geringe Trinkmengen, die jedoch niemals zu der Promille Anzahl passen können die zuvor ermittelt wurde. Andere wiederum verharmlosen, verniedlichen, untertreiben, bagatellisieren und reden sich ihre Krankheit, oder ihr Vergehen schön. All das führt jedoch dazu, dass eine Führerschein nicht wieder ausgehändigt wird.

    2. Die Verdrängung
    Wer etwas verdrängt möchte oft Situationen, oder auch Erfahrungen die sehr schmerzlich waren, nicht mehr in seinem Kopf wiederfinden. Daher wird es ins Unterbewussts

     

    ein abgeschoben. Dies ist auch nicht unbedingt weiter schlimm, da wir es bereits von Kindheit an lernen. Auf diese Weise können wir mit vielen Situationen, mit denen wir normalerweise überforde

    rt wären umgehen. Es handelt sich dabei um einen typischen Abwehrmechanismus auf seelischer Basis.
    Doch was geschieht im Gespräch, wenn der Teilnehmer vor dem Gutachter sitzt. Natürlich stehen auch hier bereits erlebte negative Erfahrungen im Vordergrund, ansonsten hätte der Teilnehmer keine Vorladung zur MPU erhalten. Diese negativen Erlebnisse sind jedoch meistens schon verdrängt worden und wenn der Tag der MPU kommt, stehen diese nicht mehr als Erinnerung zur Verfügung. Das hat dann jedoch zur Folge, dass man nicht mehr genau und vor allem wahrheitsgemäß auf Fragen antworten kann, die die Vergangenheit klären sollen. Hier muss vorher eine Aufarbeitung stattfinden, ansonsten verläuft auch dieses MPU Gespräch negativ.

  • Eigene Sprache der Blumen

  • Blumen · Garten Blumen Strauss Rose Lilie · 2016-08-11 · Crystal Chauncy
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    Jedem ist es mittlerweile geläufig, dass viele Blumen eine ganz bestimmte Bedeutung für Menschen haben. Dabei sagt natürlich die rote Rose aus, ich liebe dich und wenn man ein Vergissmeinnicht verschenkt, möchte man doch, dass der andere einen nicht vergisst.

    Wer einen Blumenstrauß mit Sonnenblumen kauft und diesen verschenkt, möchte damit Fröhlichkeit hervorrufen.

    Dies sind nur die bekanntesten Beispiele dafür, dass Blumen auch eine eigene Sprache sprechen. Diese Sprache spricht heute fast jeder fließend, selbst in der Ausbildung zum Floristen, kommt man um diese Unterrichtseinheit nicht herum.
     

     

    Gefühle in der Öffentlichkeit


    Heutzutage ist es ganz normal, dass man seine Gemütszustände oder sogar Liebesbezeugung in den sozialen Medien verbreitet. Dass dies früher vollkommen unvorstellbar war ist für manche nicht greifbar. Damals wurden Gefühle vielleicht gezeigt, aber doch nicht öffentlich! Stattdessen gab es viele verschiedene Blumen, die verschenkt wurden und damals ist auch der Satz entstanden, etwas durch die Blume sagen. Bereits im alten ihr Ägypten wurden Hieroglyphen nach Vorbild verschiedener Pflanzenteile, oder Pflanzen gemalt. Somit kann man sagen, dass damals schon im alten Ägypten, oder auch Griechenland, die Blume nicht nur als nettes Geschenk, sondern auch als nonverbales Kommunikationsmittel galt.
     

    Blumen in Europa


    Was uns Europäer angeht, haben wir etwas länger gebraucht. Bei uns taucht diese Sprache erst im 18. Jahrhundert auf. Der Ursprung davon wurde im Orient festgestellt. Dort waren es vornehmlich die Harems Damen, die eine eigene Sprache und ein eigenes System erfanden, um mit der Außenwelt Kontakt aufzunehmen. Dies geschah oftmals über Blumen. Sie wurden als verschlüsselte Botschaften genutzt und aus dem Gefängnis für Frauen heraus geschmuggelt. Diese Damen durften die Paläste nie verlassen und wollten dennoch gewisse Kontakte, beispielsweise zu ihren Familien nicht verlieren. Daher wurden Blumen gesendet wenn es einem gut ging, aber auch bei negativen Nachrichten, damit die Menschen außerhalb, aber auch die Frauen innerhalb der Mauern genau Bescheid wussten.